29.05.15 Zum Glück existieren nebst vielen resignierten und klagenden Viehzüchter, auch solche Gestalten, wie die von Giuseppe Giovannoni, überzeugter Vorkämpfer in der Aneinandersetzung der “Rebellen“ des Superkäs Bitto (den die Bruxelles Bürokraten aus formalistischen Grünen nicht akzeptieren wollten!) und er, nun, auch den Ziegen der orobischen Alpen zu ihrer allgemeinen Anerkennung verholfen hat.

Prof. Michele Corti / Übersetzt von Dr. Plinio Pianta

Eine schöne Geschichte die von Giuseppe Giovannoni, der aus einer Familie herstammend, die kein Bezug zur Landwirtschaft hatte, aber, nach der Absolvierung des Lyzeum und einigen Arbeitserfahrungen in einer Firma der Baubranche, aber auch in einem “industriellen“ Viehzuchtbetrieb (wo er nur ein Jahr aushielt), vorerst ein viehversprechender junger Bittokäser wurde (Bittokäs= 2/3 Kuhmilch + 1/3 Ziegenmilch) und heute als erster Akteur in der Förderung der orobischen Ziege, hat er selbst sein Ziegenviehzucht-Betrieb als eine 100% -Arbeitsstelle- mit verschiedenen schönen Unterkunftstrukturen – ausgebaut.

Giuseppe Giovannoni mit seinem Pferd

Quelle (Artikel auf Italienisch): http://www.ruralpini.it/

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